Mit einer Behinderung auf die Welt zu kommen, egal ob körperlich oder psychisch, macht einem Menschen das Leben oft schwer. Viele beißen sich an ihren Fehlern fest und haben das Gefühl, unzulänglich zu sein.

Denn wer physisch oder psychisch chronisch krank ist, der ist nicht voll funktionsfähig – der ist nicht »normal«. Vor lauter Angst ausgeschlossen oder nicht verstanden zu werden, ziehen sich diese Menschen oft in sich selbst zurück, um sich emotional zu schützen.

Zugang zu solchen verletzten Seelen zu finden ist oft sehr schwierig, insbesondere bei denjenigen, die mit Vorurteilen oder auch mit gut gemeintem, aber nicht angebrachtem Mitleid belastet sind.

Womit sich Menschen oftmals schwer tun, das schaffen Tiere instinktiv: Sie können den Menschen mit purer Liebe begegnen und berühren so deren Herzen. Die Hündin in diesem Video kennt keine Angst vor dem Fremden, kein falsches Mitleid, Vorurteile oder Meidung – sondern nur reine Liebe. Sie sieht das kleine, einsam wirkende Kind mit dem Downsyndrom und schafft es durch Liebe, Zärtlichkeit und Ausdauer, sein Vertrauen zu gewinnen.

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