Mit dem diesjährigen Kongress des Council of World Elders wird im Kapitel Bewusstseinserweiterung der Menschheit ein Meilenstein bewältigt. Es ist der kontinuierlichen, liebevollen Arbeit von Karin Tag (Gründerin des Council of World Elders, Buchautorin und Sängerin) zu verdanken, dass in diesem Jahr nicht nur der Kongress abermals stattfinden kann, sondern dass auch viele besondere Persönlichkeiten an der Veranstaltung teilnehmen werden.

EldersZu den ganz besonderen Ehrengästen zählt der ehemalige Staatspräsident Joaquim Chissano, der mit Karin Tag in Freundschaft verbunden ist. 1986 bis 2005 war Chissano Präsident von Mosambik. Das Land war zu Beginn seiner Amtsperiode vom Bürgerkrieg gezeichnet. Aber Joaquim Chissano überraschte die Welt, indem er sensibel und empathisch agierte. Als er die Wahl zum Präsidenten gewann, machte er tägliche Meditation zur Pflicht für alle militärischen und polizeilichen Bediensteten: Zweimal täglich für 20 Minuten.

Chissano hat keinen Zweifel, dass die kollektive Meditation ein wichtiger Grund für den Frieden und wachsenden Wohlstand des Landes war. Er sagte: »Die Kultur des Krieges musste durch eine Kultur des Friedens ersetzt werden. Zu diesem Zweck muss etwas, das tiefer im Geist und Bewusstsein sitzt, verändert werden, um die Wiederholung eines Krieges zu verhindern.« Durch Chissanos Fähigkeit, sich mit seinen ehemaligen Feinden zu versöhnen, wurde Mosambik zu einem der stabilsten und friedlichsten Länder Afrikas.

Seit April 2013 ist Joaquim Chissano Ehrenmitglied und Global Advisor des Council of World Elders und wird am Kongress persönlich erscheinen. Karin Tag wird ihm als Anerkennung für seine Arbeit den Peace Feather Award des Council of World Elders überreichen. Sie sagt: »Ich bin froh, dass wir beweisen können, dass Meditation eine seriöse Möglichkeit ist, die Welt zu verändern.«

Auch Prominente sind vertreten

Zu den Ehrengästen zählt auch Nina Hagen, die nicht nur in Deutschland große Popularität genießt. Sie engagiert sich ebenfalls für den Council of World Elders als Global Advisorin. Mit Karin Tag hat sie bei Aufrufen im Radio Berlin für die Guarani im Brasilianischen Regenwald gekämpft. Auch sie wird auf dem Kongress für ihr Friedensengagement ausgezeichnet.

Nina HagenDoch da sind noch weitere prominente Größen, die sich dem Council of World Elders öffentlich verbunden fühlen: Seine Majestät Céphas Bansah, König von Hohoe Gbi Traditional Ghana, Ehrenmitglied und Global Advisor, berichtet auf dem Kongress über das von Karin Tag persönlich finanzierte Hilfsprojekt »Bridge of Peace«, einen Brückenbau in Ghana.

Neue Gäste und Members

Zu den neuen Gästen und Members zählt Sepp Holzer aus Österreich. Der »Agrarrebell« hat wesentliche Pionierarbeit geleistet für den Einsatz von ökologischem Landbau und Permakultur in der ganzen Welt. Neben seiner landwirtschaftlichen Tätigkeit arbeitet Sepp Holzer auch daran, gestörte Landschaften zu sanieren und zu regenerieren. Er ist weltweit sehr erfolgreich tätig und gilt als Spezialist dafür, Wüsten in ertragreiche Paradiese zu verwandeln. Sein Vortrag auf dem Kongress beschäftigt sich folglich auch mit diesem Thema: »Paradies oder Wüste«.

Auch Don Pedro Guerra Gonzales aus Peru ist ein besonderes neues Mitglied des Council of World Elders. Don Pedro begann bereits 2004 mit einem Heilpflanzen-Wiederaufforstungsprojekt, mit dem er sich für eine nachhaltige Nutzung der riesigen Regenwälder am Amazonas einsetzt. Er gilt als Baumschamane, denn sein spirituelles Medizinwissen hat er vom Geist der alten Urwaldriesen. Baumschamanen gelten als Träger jenes Wissens der alten Welt, die den Geist der Medizinvölker Amazoniens in seiner kraftvollsten Form zum Ausdruck zu bringen vermögen. Im Council of World Elders ist Don Pedro als Repräsentant des Peruanischen Regenwaldes vertreten und berichtet auf dem Kongress von seiner Arbeit als Schützer des Urwaldes.

Bob Randall

Bob Randall aus Australien ist ein ebenso liebenswürdiges neues Mitglied des Council of World Elders. Er wurde ungefähr im Jahr 1929 im Buschland der Zentralwüste Australiens geboren. Er und seine Familie waren die traditionellen Hüter des Uluru (Ayers Rock), eines mächtigen Monolithen, der viele Tausende Jahre lang als das »Rote Herz« Australiens bezeichnet wurde.

Bob RandallBob Randall war bereits Thema mehrerer Dokumentarfilme und erhielt zahlreiche Auszeichnungen im Bereich friedensstiftender Projekte, unter anderem auch den sogenannten »Indigenous Person of the Year«-Preis. »Uncle Bob« lehrt und verbreitet »Kanyini«, die Philosophie der Aborigines, die auf Frieden und Harmonie gründet. Sie steht für bedingungslose Liebe und Verantwortungsbereitschaft für sich selbst, die Umwelt und das gesamte Leben. Die Besucher des Kongresses dürfen sich auch auf Lama Tshewang Dorje aus Bhutan freuen. Lama Tshewang Dorje ist Gründer eines Projektes zum Bau einer dem Weltfrieden gewidmeten und beindruckend schönen Stupa im Bhutan. Mit dem Bau der Friedensstupa erfüllt er eine buddhistische Prophezeiung. Karin Tag ist in diesem Jahr vom König von Bhutan eingeladen worden, eine Dokumentation über diesen Stupabau zu drehen. Das ist einzigartig, denn der König von Bhutan gilt als sehr medienscheu.

Eine bessere Welt schaffen

Um dem Orient auch einen würdigen Vertreter zu bescheren, hat Karin Tag nun auch Reza Maschajechi aus dem Iran für die Arbeit des Council of World Elders als Vertreter der Kultur seines Landes gewinnen können. Er ist Märchen- und Geschichtenerzähler und beschäftigt sich intensiv mit »Rumis mystischer Liebe«, der persisch-islamischen Mystik, die nicht durch den Verstand erfasst werden sollte, sondern durch die Hingabe des Herzens. Hier werden Jahrtausende alte spirituelle Weisheiten in Gedichtform gebracht und vertont. Zum Herzerwärmen schön. Natürlich werden auch Vorträge von Dr. Masaru Emoto, Galsan Tschinag, Mohan Rai und Swami Isa den Kongress zu einem wahren Erlebnis abrunden.

Der Erlös aus dem Kongress wird übrigens in die Projekte der Members investiert, denn die Veranstaltung und die Arbeit des Council of World Elders sind Non-Profit. Der Kongress ist eine ganz besondere Möglichkeit, Menschen kennenzulernen, die erfolgreich am Bewusstwerdensprozess arbeiten und die absolut unterstützungswürdig sind. Denn schließlich ist es durch die fleißige und liebevolle Arbeit dieser Menschen gelungen, die Welt ein Stück weit zu verbessern.

Karin Tag meint dazu: »Es ist nun der Zeitpunkt gekommen, an dem wir von der Öffentlichkeit als ernstzunehmende Berater im Zeitgeschehen akzeptiert werden. Und das verbindet uns mit sehr viel Hoffnung für diese Erde. Denn schließlich können wir so den Kindern der Zukunft eine gesunde und glückliche Erde schenken. Es lohnt sich, dafür einzustehen und zusammenzuhalten. Ich rufe alle Menschen mit meiner Bitte auf, dieses Erlebnis zu teilen. Jeder Cent, den ich in diesen Weg investiert habe, und jeder lichtvolle Funke, der durch die Liebe meines Herzens in diese Aufgabe fließt, ist meine Liebeserklärung an die Schöpfung!«

COUNCIL OF WORLD ELDERS
Karin Tag
Gründerin des Council of World Elders, Dozentin, Buchautorin und Sängerin. 2009 gründete sie den Council of World Elders, mit dem sie die besten Repräsentanten nativer Völker vereint, die ihr traditionelles Wissen für den Weltfrieden und die Gesundung unseres Planeten einsetzen und weitergeben. Der Council of World Elders ist eine Non-Profit Organisation, die sich ausschließlich dem Weltfrieden, dem Erhalt der Kulturen und dem Umweltschutz widmet.

Weitere Informationen und Anmeldung
3. Kongress des Council of World Elders
am 28./29. September 2013
Kurhaus Bad Homburg bei Frankfurt/Main
headoffice@council-of-world-elders.de
www.council-of-world-elders.de

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