Goethe mit Newton vereint

Der Streit zwischen Goethe und Newton über ihre jeweiligen Entdeckungen zur Farbenlehre lebt bis heute als Gegensatz zwischen additiver und subtraktiver Farbmischung und naturwissenschaftlicher und „anthroposophisch-künstlerischer“ Sichtweise fort. Newton hatte aufgrund seiner Experimente zur Lichtbrechung an Prismen postuliert, weißes Licht enthalte alle Regenbogenfarben. Goethe hingegen polemisierte aufgrund eigener Versuche, dass sich in vergleichbarer Weise behaupten ließe, Schwarz enthalte alle komplementären Farben von Türkis, Purpur bis Gelb nebst Zwischenstufen. Erst jetzt konnte der österreichische Maler Ingo Nussbaumer in systematischen Farbforschungen zeigen, dass Goethes und Newtons Farblehren nur die beiden Extremfälle in der breiten Palette möglicher „situativer“ Farbüberlagerung sind: Während bei Newton vor schwarzem Hintergrund aus Rot, Grün und Blau reines Weiß entsteht, ergab sich nach Goethe vor weißem Hintergrund aus Türkis, Purpur und Gelb hingegen Schwarz. Nussbaumer zeigte nun, dass sich jede Farbe, je nach Hintergrundfarbe, als Farbmischung darstellen lässt – so zerlege sich beispielsweise Blau vor gelben Hintergrund in Rot, Grün und Weiß und würde damit nach Newtons Logik also auch das weiße Licht „enthalten“. So vereint Nussbaumer Goethe mit Newton und zeigt, dass beide nur Sonderfälle betrachtet hatten.

Kornkreise 2008

Rund 170 Kornkreise wurden weltweit im letzten Jahr gemeldet. Spitzenreiter war wieder Großbritannien mit 78 gefolgt von Deutschland mit 19 und Italien mit 15 Kornkreisen. In Deutschland war Süd-Niedersachsen wie schon im letzten Jahr das Mekka der Kornkreise – aber wahrscheinlich auch der „Hoaxer“. Viele Zeichen deuten nämlich daraufhin, dass dort einige Einzelpersonen oder Gruppen nachtaktiv in den Feldern unterwegs waren und die Kornkreise „gefälscht“ haben. Nördlicher in der Lüneburger Heide wurden gleich drei Kornkreise an einem Tag entdeckt. Einzelne Kornkreise in Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Nordrhein- Westfalen und Thüringen ergänzen das Ergebnis der deutschen Kornkreis-Saison ab. Leider scheint aber der größte Teil der Kreise von Menschen angelegt worden zu sein, meinen die Fachleute vom „Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreis“ (FGK).

Stress zerstört Darmflora

„Dies ist die erste Studie, die zeigt, dass sich Stress negativ auf die Anzahl ‚guter‘ Bakterien im Darm auswirkt“, so Psychologe Dr. Simon Knowles von der Swinburne University in Melbourne, Australien. Die australische Studie konnte erstmals den direkten Zusammenhang zwischen einer Verminderung der Milchsäurebakterien im Darm bei erhöhtem Stress und einen Anstieg des Stresshormons Kortisol belegen. Obwohl es bereits zahlreiche Studien zum Einfluss von Stress auf Immunfunktionen und das allgemeine Wohlbefinden gibt, war bisher wenig über die Auswirkung von Stress auf die Magen-Darm-Flora selbst und die damit in Zusammenhang stehenden Immunkräfte bekannt.

Elektrosmog durch Energiesparlampen

Energiesparlampen sparen weniger Energie, als die Hersteller behaupten. Sie erzeugen ein ungesünderes Licht als Glühbirnen, verursachen Elektrosmog und gehen viel zu schnell kaputt. Zu diesem vernichtenden Urteil kommt eine Untersuchung von 16 verschiedenen „warmweißen“ Energiesparlampen, die das Verbrauchermagazin „Öko-Test“ veröffentlicht hat. Auch wenn sich daraufhin die Experten um die tatsächliche Energiebilanz der Sparlampen noch streiten, weisen Fachleute schon seit Längerem darauf hin, dass die Energiesparlampen unter bio-energetischen Gesichtspunkten für den Menschen fatal sind. Anders als bei einfachen Glühbirnen entsteht das erzeugte weiße Licht hier nämlich nur aus wenigen Wellenlänge und nicht aus der gesamten Bandbreite des „Regenbogens“. Zudem flackern die allermeisten Energiesparlampen wie ein Blitzlichtgewitter, was zwar das Auge nicht mehr wahrnimmt, wohl aber unser Organismus – Kopfschmerzen, Schwindel, Unwohlsein, neurologische Störungen bis hin zu Hormonproblemen können Folgen sein. Und nicht zuletzt wird das in Energiesparlampen enthaltene giftige Quecksilber als Information mit den Lichtphotonen in den ganzen Raum übertragen – vergleichbar einer Informierung in der Homöopathie und Energiemedizin. Auch die Belastung durch Elektrosmog ist bei weitem höher als durch Glühbirnen, weshalb sie zumindest für Lampen in Kopfnähe wie Schreibtischund Nachttischlampen ungeeignet sind. Leider überträgt sich aber das „Schaltgewitter“ über die Stromleitung sogar ans andere Ende des Zimmers, sodass der Elektrosmog im gesamten Raum messbar ist – das kann jeder nachvollziehen: Einfach ein kleines Radio in verschiedenen Wellenbereichen auf Rauschen stellen und an eine eingeschaltete Energiesparlampe und entlang der Stromleitung halten – ein Knattern wird den Elektrosmog und den Unterschied zur normalen Glühbirne zeigen.

Älteste Ölgemälde der Welt

Das afghanische Bamiyan war durch die riesigen Buddhafiguren und deren Zerstörung durch die Taliban bekannt geworden. Jetzt kann sich das heutige Weltkulturerbe auch rühmen, die ältesten Ölgemälde der Welt zu beherbergen. In der Felswand hinter den Statuen befinden sich Höhlen, in denen die Mönche wohnten und Gebetshallen mit kunstvollen Fresken und Stuckarbeiten schufen. Im Auftrag der UNESCO haben Forscher die Werke untersucht und restauriert. Materialproben der dortigen Wandmalerein wurden am Europäischen Synchrotonanlage Institut ESFR in Grenoble analysiert – das spektakuläre Ergebnis: Einige der Fresken aus der Mitte des siebten Jahrhunderts sind die ältesten Ölgemälde der Welt. Bisher galt der um 1390 bei Maastrich geborene Maler Jan van Eyck als Erfinder der Ölmalerei. Wie und woher das Wissen um die Ölmalerei in das Hochtal Afghanistans gelangt war, wird Sache zukünftiger Forschung sein. In Frage kommen wandernde Maler aus Indien, Westchina, aber auch der Mittelmeerregion, wo frühe Ölmalereien in schriftlichen Quellen erwähnt sind, aber bisher nicht nachgewiesen werden konnten.

Venuskircher für die Wechseljahre

In Pflanzen enthaltene Phytoöstrogene mildern Beschwerden in den Wechseljahren und senken das Osteoporose-Risiko. Außerdem können sie ersten Studien zufolge wahrscheinlich auch die Entstehung von Prostatakrebs positiv beeinflussen. Bekannteste Quelle für Phytoöstrogene sind Sojabohnen und daraus hergestellte Produkte. Aber auch Leinsamen, Hülsenfrüchte, Getreidekleie und Hopfen enthalten nennenswerte Mengen. Jetzt wurde entdeckt, dass die alte Gemüsepflanze „Venuskircher“, ein einjähriger krautiger Vertreter der Kichererbsenpflanzen, erhebliche Mengen an Phytoöstrogenen und der wertvollen Folsäure enthält. Im Mittelalter war das Gemüse noch weit verbreitet und galt damals als förderlich für Menstruation, Milchbildung und harntreibend. Heute kann man auf ein fertiges „Venuskircher“-Granulat zum Einnehmen zurückgreifen (siehe bei: www.allesgesunde. de) oder vielleicht sogar diese alte Gemüsepflanze selbst im eigenen Garten wieder bei uns heimisch machen.

Extremsport-Rekord dank ATOX

Mit dem Projekt „ATOX 7 Summits“ wollen die Extrem-Radsportler Gernot und Horst Turnowsky die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit neu ausloten – bio-energetisch unterstützt von einem Energie-Anhänger, dem ATOX-Biocomputer (siehe auch newsage-Heft 01-2008). Die „Rad-Zwillinge“ wollen die sieben höchsten Berge der sieben Kontinente bezwingen – und das nonstop vom Meer aus! Sie starten an einem Ort am Meeresspiegel, fahren mit dem Rad bis zum Fuß des Berges und marschieren ohne Pause sofort bis zum Gipfel hinauf. Den Anfang machten die Turnowsky-Brüder Ende Oktober 2008 in Afrika: Bei 38 Grad Celsius starteten sie in der Hafenstadt Tanga, erreichten nach 14 Stunden, 366 Rad-Kilometern und 3385 Höhenmetern den Fuß des Kilimandscharo. Gut 22 Stunden brauchten sie für den folgenden Bergaufstieg, wobei sie ein Buschfeuer stark behinderte, und bewältigten dabei weitere 4035 Höhenmeter, bis sie schließlich auf dem 5895 Meter hohen Gipfel standen – eine gewaltige Extremsportleistung. Dank des neuen ATOXAnhängers „Vitality“ verlief die Vorbereitung optimal, so Gernot Turnowsky, der dadurch auch von seiner sonst jährlichen Allergie verschont blieb. Bei ihrem Gewalt-Trip wurden sie dann bio-energetisch durch den ATOX „Sport“ unterstützt. 2009 sollen zunächst der Elbrus, der höchste Berg Europas im Kaukasus, und der Aconcagua, der höchste Berg Südamerikas folgen. (Infos zu „ATOX 7 Summits“ unter www.atox.eu und zu den ATOXAnhängern www.allesgesunde.de).

„Oups“ mit Platin-Auszeichnung

„Oups“, der herzerwärmende Cartoon in jeder Ausgabe von newsage, wurde jetzt ausgezeichnet: Für ihr erstes Buch „Oups vom Planet des Herzen“ erhielten die Oups-Macher kürzlich das „Platin Buch“ des Österreichischen Buchhandels überreicht. Die Auszeichnung wird für mehr als 50.000 verkaufte Exemplare eines deutschsprachigen Titels in Österreich verliehen. Zusammen mit den Hörbüchern wurden von der Buchserie „Oups“ bisher rund 420.000 deutschsprachige Bücher verlegt. Doch nicht nur im Heimatland Österreich wächst die Fangemeinde täglich. „Oups“ wude bereits in 17 Sprachen verlegt und wird in 25 Ländern der Welt vertrieben. Das Anliegen der „Oups-Eltern“, einen kleinen Kontrastpunkt in einer ständig hektischer und oberflächlicher werdenden Welt zu setzen, kommt an. Mit seinen herzerwärmenden Botschaften lenkt „Oups“ die Aufmerksamkeit auf innere Werte wie Toleranz, Dankbarkeit, Zufriedenheit, Freundlichkeit, Lebensfreude und allen voran Liebe.
Mehr über „Oups“ unter: www.oups.com

 

 

Kategorie: News & Trends | Keine Kommentare
Bildercopyright: Illustration: © devam_will - ©ljupco smokovski-fotolia.com - ©spiritualcentre.com - ©c-fotolia.com · ©cais-soas.com · ©turnowsky - ©photodisc - Abb: Aus dsem Buch „Ouos – Wahre Schönheit“ ©verlag oups