Die Nachrichten unserer Zeit sind nicht immer angenehm: Weltwirtschaftskrise, Umweltzerstörungen, Habgier der Reichen, Unterernährung der Armen, ein häufig nur vordergründig ambitioniertes politisches Bewusstsein, das sich als desaströses Phlegma einer von der Industrie abhängigen Machtelite darstellt. Doch immer mehr Menschen begreifen, dass wir so nicht mehr weitermachen können und sind bereit für die Botschaften einer neuen Harmonie. Zwölf ausnahmslos gechannelte Schlüssel zu einer besseren Welt hat Jürgen Majewski empfangen und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Mediale Fähigkeiten kann man nicht auf einem Wochenendseminar erlernen. Sie kommen wie die Botschaften der Träume oder der Pfeil des Amor unerwartet und wie von selbst zum Menschen; ein Haben-Wollen funktioniert da nicht. So erging es auch Jürgen Majewski, bei dem sich nach vielen Jahren spiritueller Praxis völlig überraschend das dritte Auge öffnete, was ihn in die Lage versetzte, Botschaften aus einer unsichtbaren Dimension zu erhalten.

Diese haben nicht nur eine große Transformationskraft, sondern wurden übermittelt, um ihr heilendes Potential an alle Interessierten zu verschenken. In dem im Reichel-Verlag erschienenen Buch „Die Welt im Wandel“ können wir nachlesen, wie sich die Essenzen dieser Mitteilungen als Synthese spiritueller, sozialer und politischer Ideen verstehen lassen. Sie sind die konsequente Antwort auf die Zerstörungen der Welt, die durch geistige Disharmonien, falsch verstandene Freiheiten und angesammeltes Karma früherer Taten zu Stande gekommen sind. Der anstehende Bewusstseinswandel der Menschen ins Einheitsbewusstsein bietet die Möglichkeit, den nun zunehmend schmerzhaften Wandel weitgehend abzumildern. Denn längst sind die Verhältnisse nicht mehr so, wie die Menschen es gewohnt sind. Die Schöpfung beginnt, sich gegen die Menschheit zu richten, weil Habgier, Zorn, Falschheit oder Ich- und Mein-Denken der universellen Wahrheit gegenüber stehen. Wie fatal die Auswirkungen vergangenen Karmas sind, offenbart die Botschaft Majewskis beim Betrachten der modernen Großstädte. In ihnen werden in naher Zukunft ganze Stadtteile unbewohnbar sein, sei es aufgrund ökonomischer, ökologischer oder krimineller Aspekte der Urbanisierung. Die Planung und der Bau der meisten Städte folgte einem zweckorientierten und technikgläubigen Bewusstsein, das dazu führte, dass solche Orte ihr Gleichgewicht verloren. Majewskis Botschaften sprechen von einer zunehmenden Lärm-, Luft- und Wasserverunreinigung, die in naher Zukunft das Leben in Ballungsräumen unzumutbar machen wird. Auch in den anderen Lebensbereichen wird die Schere zwischen Bewusstheit und Machtstreben so weit auseinander gehen, dass erst die kommenden Umwälzungen, die jeden konkret betreffen werden, für einen Bewusstseinswandel sorgen können.

Die Vorraussetzungen für die Einswerdung mit der Schöpfung, dem Ziel der menschlichen Wandlung, finden sich in den zwölf Botschaften wieder, die Majewski uns übermittelt. Die erste Botschaft beschäftigt sich mit dem „Kreis des Lebens“, dem göttlichen Prinzip der Pulsation, das im Mittelpunkt des Daseins steht.

„Stille und Frieden“ lautet die zweite Botschaft, die an die weisen Meister der inneren Ruhe erinnert, die das Eingangstor zur universellen Wahrheit seit jeher in der meditativen Einkehr wieder finden. Weil unsere Gesellschaft der Einrichtungen Schulkinder jeder Couleur dazu bringt, ihren Verstand zu überbetonen, und somit der immateriellen Wahrheit der Zugang verbaut wird, wird das „Schwert der Wahrhaftigkeit“ zum dritten Schlüssel. Majewski ist sich sicher, dass im kommenden Zeitalter Kreativität und Freude die Grundelemente jeder pädagogischen Einrichtung werden. Darüber hinaus werden Tiere wieder frei in ihren Verbänden über das Land streifen können, die leidvollen Mechanismen der Massenabfertigung werden mit der zukünftigen Wahrhaftigkeit nicht mehr vereinbar sein.

„Göttliche Liebe“, der vierte Schlüssel, ist das Grundprinzip des Lebens, während die Intelligenz, die sich ausbreiten wird, um eine höhere Bewusstseinsstufe zu erlangen Schlüssel Nummer Fünf, die „Göttliche Weisheit“, ist, die nur empfangen werden kann, wenn man den intuitiven Kräften entsprechenden Raum im Inneren lässt. Im Äußeren hingegen nehmen wir Schlüssel Nummer Sechs, die „Göttliche Kraft“, wahr. Erde, Luft, Feuer und Wasser sind die vier Elemente, ohne die das Leben nicht funktionieren kann. Der siebte Schlüssel, das „Göttliche Licht“, ist das entscheidende Element, um die dunklen Mächte abzuwehren. Der achte Schlüssel, das „Göttlichen Verständnis“, mahnt uns, nicht über das Ziel hinaus schießen zu wollen. Und ohne Schlüssel Nummer Neun, der „Vergebung“, ist keine Weiterentwicklung möglich. Wer die heilenden Kräfte der Nachsicht lebt, kann die Verstrickungen der Unnachgiebigkeit hinter sich lassen. Dann kann „Göttliche Freude“, Schlüssel Nummer Zehn, unbegrenzt und frei empfangen werden und die so häufigen Existenszängste werden als Luftblasen der Vernunft durchschaut. „Göttlicher Mut und Stärke“ als elfter Schlüssel werden dabei helfen.

Der finale Schlüssel, das „göttliches Spiel“, verweist auf die Unbegrenztheit des Universums, seine wunderbare fließende Kraft. Wie die anderen elf Schlüssel auch, ermöglicht erst die praktische Umsetzung jener Botschaften den Zugang zu einem neuen Bewusstsein. Der Wandel wird so oder so kommen. Wir sind Kinder des Lichts und wollen scheinen.

BUCH-TIPP
Jürgen Majewski
Die Welt im Wandel – 12 Schlüssel für einen Bewusstseinssprung
162 Seiten, € 14,90
ISBN: 978-3-94143503-2
Reichel Verlag

Kategorie: Spiritualität | Keine Kommentare
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