In einer Zeit, in der rücksichtsloser Konsum, die gnadenlose Ausbeutung der Ressourcen und die gedankenlose Verschmutzung unserer Umwelt zum Alltag gehören, schafft es ein indianisches Volk, die Lakota-Indianer, ihrer Lebensweise im Einklang mit der Natur treu zu bleiben.

Mutter ErdeDer Öko-Pionier Dr. Stephan Götze hat es sich zur Aufgabe gemacht, von diesen legendären Menschen zu berichten. In seinem kürzlich erschienenen Sachbuch »Hüter der Schöpfung« legt er dar, warum er sich in der Tradition des berühmten Indianerhäuptlings Crazy Horse sieht. Er schreibt über die Geschichte der Lakota, ihre Überlieferungen und Rituale und zeigt uns, wie wir mit Hilfe der spirituellen Kräfte der Lakota einen neuen, chancenreichen Weg einschlagen können. Das indianische Wissen ist dabei für jeden nachvollziehbar. Es kann in jedes Weltbild integriert werden und helfen, unseren Planeten zu bewahren und zu heilen. Es gilt lediglich, einige Grundsteine der indianischen Weltanschauung zu übernehmen, beispielsweise, dass das ganze Universum ein Organismus ist und nicht tote Steine, die zufällig in Ellipsen umeinander fliegen. Unsere Mutter Erde ist ein lebendiger Organismus, den es zu erhalten und zu schätzen gilt!

John Fire Lame Deer, Häuptling und Holy Man der Sioux/Lakota-Indianer kommt im Dezember nach Deutschland. Anlässlich dazu gibt es eine Pressekonferenz am 12.12.2013 in München, auf der Stephan Götze auch sein Buch vorstellt und John über den Beitrag der Lakota-Indianer zur Erhaltung und Heilung unserer Erde spricht. Am 07.12.2013 gibt es zudem ein Tagesseminar mit John Fire Lame Deer in Mannheim!

Weitere Informationen

Kategorie: Natur & Reisen / Spirit & Science / Uncategorized | Keine Kommentare
Bildercopyright: © Dmytro Tolokonov - Fotolia.com