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	<title>
	Kommentare zu: Ernährung und Bewusstsein	</title>
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		<title>
		Von: Helmut Schlechtinger		</title>
		<link>https://www.newsage.de/2014/09/ernaehrung-und-bewusstsein/comment-page-1/#comment-75251</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Schlechtinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 20:36:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Heike und lieber Peter Macher,

es ist wohl schon ein Riesenunterschied zwischen einer Pflanze und einem insbesondere warmblütigen Tier, möchte darauf aber hier nicht weiter eingehen. Nur soviel insbesondere zu Heike, dass was Dr. Tuttle bzgl. der Verbindung der Kuhmutter zu ihren Baby schreibt ist eine unumstößliche Tatsache, da gibt es kein Verleugnen oder Beschönigen. Das was Ihr bzgl. der Achtsamkeit, des bewussten Essens schreibt findet meine volle Zustimmung, lebe selbst so. Bin seit 25 Jahren Vegetarier und seit 15 Jahren Veganer. Ernähre mich überwiegend mit von mir selbst gesammelten Wildkräutern (ist mir klar, kann nicht jeder), ich wollte nur dazu sagen, dass ich schon beim Sammeln in einer solchen Achtsamkeit, Liebe und Wertschätzung  sowie Aufmerksamkeit Teil der Natur bin und und sich dieses fortsetzt beim Zubereiten (so lege ich z.B. bei der Smoothie-Herstellung meine linke Hand auf den Mixerdeckel und lasse meine Liebe fließen, und Ihr könnt mir glauben, meine sensiblen Freunde und Freundinnen merken das beim Essen) bis über das Essen hinaus, das ist pure Bewusstheit. Und in dieser sieht man meiner Meinung nach auch viel differenzierter das, was heute in der Welt nicht stimmt. Außer Dr. Tuttle als Autor könnte man hier auch noch einige andere Autoren anführen wie z.B. Dr. Rüdiger Dahlke mit seinem Buch &quot;Peace Food&quot;, Burkhard Hickisch mit &quot;Was uns wirklich nährt&quot; usw., es gäbe noch so viele anzuführen.

In Liebe, Helmut Schlechtinger, auch noch auf der Suche und möge diese nie enden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Heike und lieber Peter Macher,</p>
<p>es ist wohl schon ein Riesenunterschied zwischen einer Pflanze und einem insbesondere warmblütigen Tier, möchte darauf aber hier nicht weiter eingehen. Nur soviel insbesondere zu Heike, dass was Dr. Tuttle bzgl. der Verbindung der Kuhmutter zu ihren Baby schreibt ist eine unumstößliche Tatsache, da gibt es kein Verleugnen oder Beschönigen. Das was Ihr bzgl. der Achtsamkeit, des bewussten Essens schreibt findet meine volle Zustimmung, lebe selbst so. Bin seit 25 Jahren Vegetarier und seit 15 Jahren Veganer. Ernähre mich überwiegend mit von mir selbst gesammelten Wildkräutern (ist mir klar, kann nicht jeder), ich wollte nur dazu sagen, dass ich schon beim Sammeln in einer solchen Achtsamkeit, Liebe und Wertschätzung  sowie Aufmerksamkeit Teil der Natur bin und und sich dieses fortsetzt beim Zubereiten (so lege ich z.B. bei der Smoothie-Herstellung meine linke Hand auf den Mixerdeckel und lasse meine Liebe fließen, und Ihr könnt mir glauben, meine sensiblen Freunde und Freundinnen merken das beim Essen) bis über das Essen hinaus, das ist pure Bewusstheit. Und in dieser sieht man meiner Meinung nach auch viel differenzierter das, was heute in der Welt nicht stimmt. Außer Dr. Tuttle als Autor könnte man hier auch noch einige andere Autoren anführen wie z.B. Dr. Rüdiger Dahlke mit seinem Buch &#8222;Peace Food&#8220;, Burkhard Hickisch mit &#8222;Was uns wirklich nährt&#8220; usw., es gäbe noch so viele anzuführen.</p>
<p>In Liebe, Helmut Schlechtinger, auch noch auf der Suche und möge diese nie enden.</p>
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		<title>
		Von: Heike Macher		</title>
		<link>https://www.newsage.de/2014/09/ernaehrung-und-bewusstsein/comment-page-1/#comment-16190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heike Macher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 18:23:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Endlos Diskussion zwischen Pflanzenesser &#038; Fleischesser,

Macht jetzt mal halblang, ihr Vegi’s, Veganer und sonstige, denkt Ihr jetzt wirklich dass der Apfel sich freut, wenn er von euch verspeist wird, oder am Ende noch tot gekocht wird.
Habt ihr denn noch nie meditiert und euch wie ein Fels gefühlt?
Der Apfel hat sich dem Naturkreislauf angeschlossen und gibt euch freiwillig die Kraft und Energie die er in die Welt geben kann.
Auch nicht jeder Apfel ist frei gewachsen. Sie werden gespritzt, klein gezüchtet (Bäume), damit der Mensch nicht mehr auf die Leiter muss. Getreide wird klein gespritzt, (löst bei mir Entsetzen aus) das es keinen Regenschaden gibt. Der Ausgleich der Natur hat doch schon längst begonnen. (Kriege, Gewalt, Krankheiten). Da muss niemand den anderen beschuldigen. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen. In Einheit, durch Wertschätzung und Achtsamkeit. Die Menschen früher hatten schon Recht mit einem Mittagsgebet, das Essen zu achten und wertzuschätzen.
Essen-to-go – hat ja wohl nichts mit Achtung zu tun. Entweder Essen oder gehen, würd ich sagen, hört sich nach verschlingen an.
Da ist es nicht mehr wichtig, ob es ein Vegi – Toast oder eine Leberkäs Semmel ist.
Wenn ich mit voller Dankbarkeit, Zuneigung, Liebe, Achtsamkeit esse, kann ich auch mehr Liebe in die Welt bringen.
Wenn ich mit Wut, Enttäuschung, Gleichgültigkeit (Arbeit, Privat) esse, macht es mich krank, enttäuscht, nutzlos für die Welt.
Übungen:
Lege einen Apfel irgendwo zentral in deine Wohnung. Immer wenn du vorbei läufst, schickst du ihm Liebe und freust dich dass du ihn später isst.
Du kannst auch dem Baum Liebe oder ein Licht schicken, der den wunderschönen Apfel hervorbrachte.
Irgendwann, wenn du Hunger hast, isst du den Apfel mit vollem Genuss.
Du kannst auch mal den Baum besuchen.

Dankbar essen:
Du kochst eine Hühnerbrust in der Suppe, aus der du später ein leckeres Hühnerfrikassee machen willst. Schicke dem Huhn, deine tiefste Dankbarkeit und Freude und schicke der Hühnerseele Liebe und ein Licht in den Hühnerhimmel.
Es wird sich freuen, dass sein Opfer nicht umsonst gewesen ist.
Und das es mit Achtsamkeit behandelt wurde. Ihr werdet uns hoffentlich jetzt nicht für plem, plem halten, aber wir haben schon erlebt das das Fleisch zu glänzen anfängt. Ihr könnt das natürlich gerne auch mit Getreide ausprobieren.
Es ist ein tolles Gefühl, wenn Liebe und Wertschätzung fließen.
Übrigens sind wir begeisterte (grün) Smoothies – Trinker, aber auch Fleischesser (so ein Knusperchen vom Schweinebraten kann einen schon verlocken).

Wir lieben Euch alle und 
wünschen Euch fröhliches Essen.

Heike &#038; Peter
Macher
Suche nach dem Ursprung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlos Diskussion zwischen Pflanzenesser &amp; Fleischesser,</p>
<p>Macht jetzt mal halblang, ihr Vegi’s, Veganer und sonstige, denkt Ihr jetzt wirklich dass der Apfel sich freut, wenn er von euch verspeist wird, oder am Ende noch tot gekocht wird.<br />
Habt ihr denn noch nie meditiert und euch wie ein Fels gefühlt?<br />
Der Apfel hat sich dem Naturkreislauf angeschlossen und gibt euch freiwillig die Kraft und Energie die er in die Welt geben kann.<br />
Auch nicht jeder Apfel ist frei gewachsen. Sie werden gespritzt, klein gezüchtet (Bäume), damit der Mensch nicht mehr auf die Leiter muss. Getreide wird klein gespritzt, (löst bei mir Entsetzen aus) das es keinen Regenschaden gibt. Der Ausgleich der Natur hat doch schon längst begonnen. (Kriege, Gewalt, Krankheiten). Da muss niemand den anderen beschuldigen. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen. In Einheit, durch Wertschätzung und Achtsamkeit. Die Menschen früher hatten schon Recht mit einem Mittagsgebet, das Essen zu achten und wertzuschätzen.<br />
Essen-to-go – hat ja wohl nichts mit Achtung zu tun. Entweder Essen oder gehen, würd ich sagen, hört sich nach verschlingen an.<br />
Da ist es nicht mehr wichtig, ob es ein Vegi – Toast oder eine Leberkäs Semmel ist.<br />
Wenn ich mit voller Dankbarkeit, Zuneigung, Liebe, Achtsamkeit esse, kann ich auch mehr Liebe in die Welt bringen.<br />
Wenn ich mit Wut, Enttäuschung, Gleichgültigkeit (Arbeit, Privat) esse, macht es mich krank, enttäuscht, nutzlos für die Welt.<br />
Übungen:<br />
Lege einen Apfel irgendwo zentral in deine Wohnung. Immer wenn du vorbei läufst, schickst du ihm Liebe und freust dich dass du ihn später isst.<br />
Du kannst auch dem Baum Liebe oder ein Licht schicken, der den wunderschönen Apfel hervorbrachte.<br />
Irgendwann, wenn du Hunger hast, isst du den Apfel mit vollem Genuss.<br />
Du kannst auch mal den Baum besuchen.</p>
<p>Dankbar essen:<br />
Du kochst eine Hühnerbrust in der Suppe, aus der du später ein leckeres Hühnerfrikassee machen willst. Schicke dem Huhn, deine tiefste Dankbarkeit und Freude und schicke der Hühnerseele Liebe und ein Licht in den Hühnerhimmel.<br />
Es wird sich freuen, dass sein Opfer nicht umsonst gewesen ist.<br />
Und das es mit Achtsamkeit behandelt wurde. Ihr werdet uns hoffentlich jetzt nicht für plem, plem halten, aber wir haben schon erlebt das das Fleisch zu glänzen anfängt. Ihr könnt das natürlich gerne auch mit Getreide ausprobieren.<br />
Es ist ein tolles Gefühl, wenn Liebe und Wertschätzung fließen.<br />
Übrigens sind wir begeisterte (grün) Smoothies – Trinker, aber auch Fleischesser (so ein Knusperchen vom Schweinebraten kann einen schon verlocken).</p>
<p>Wir lieben Euch alle und<br />
wünschen Euch fröhliches Essen.</p>
<p>Heike &amp; Peter<br />
Macher<br />
Suche nach dem Ursprung</p>
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