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	Kommentare zu: Der Avatar-Weg	</title>
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		<title>
		Von: Lichtbote		</title>
		<link>https://www.newsage.de/2012/06/der-avatar-weg/comment-page-1/#comment-429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lichtbote]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 21:33:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer sich ein bisschen intensiver mit den Hintergründen für unser Leben auseinandersetzt, der wird über kurz oder lang zu der Erkenntnis gelangen, das es tatsächlich keine Schicksalsschläge gibt. 

Alle Erfahrungen, die wir Menschen machen, positiv wie negativ, sind entweder durch unser Verhalten, unsere Einstellungen, unser Denken und unser Fühlen herbeigeführt worden (meistens unbewusst) oder sind ein Bestandteil des Seelenplanes. Jede Seele, die auf der Erde inkarniert, möchte für das entsprechende Leben gewisse Erfahrungen machen. Und dazu gehören auch die für uns Menschen nur schwer fassbaren und als schrecklich empfundenen Taten, das gesamte Umfeld in das wir hineingeboren werden und auch unsere körperliche Ausgangsverfassung. Jede Seele wählt vor der Inkarnation sehr sorgfältig die Herkunftsfamilie aus, in die sie hineingeboren werden möchte, weil diese Familie für einen Teil der Erfahrungen und Lernaufgaben genau das richtige Umfeld ist. Es gibt Seelenverträge, wo sich z. B. zwei Seelen verabreden, um für beide die entsprechende Erfahrung (z. B. Vergewaltigung) zu machen. Im Laufe der vielen Inkarnationen kommt es auch zu einem Rollenwechsel. Mal entscheidet sich eine Seele dafür, Täter und mal Opfer zu sein. 

In der göttlichen Vollkommenheit gibt es weder gut noch böse, sondern nur Erfahrungen, völlig wertfrei. Was für uns Menschen schrecklich erscheint, ist nur eine von vielen möglichen Erfahrungen, die die Seele und damit Gott in der Unvollkommenheit machen kann. Ziel ist aber letztendlich, auch in der Unvollkommenheit die bedingungslose Liebe zu erreichen und den Weg zurück in die Vollkommenheit zu finden. Darum kann es durchaus sein, dass die Liebe stärker ist und eine verabredete Tat in letzter Sekunde doch nicht durchgeführt wird. Von diesen Umständen erfahren die Menschen natürlich nie etwas, da nichts passiert ist.  

Die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, ist weder hartherzig noch unmenschlich, sondern einfach richtig. Wir Menschen neigen immer dazu, andere für das Geschehen in unserem Leben verantwortlich zu machen. So können wir uns in unserem Leid suhlen und brauchen nicht aktiv werden, nichts ändern, weil ja die anderen schuld sind. Und wenn es kein anderer Mensch ist, dann muss immer Gott als der Bestrafer herhalten. 

Wer hat denn die Verantwortung für unser Leben? Jeder Einzelne ist für sein Leben selbst verantwortlich. Wer das begreift, der ist frei und kann endlich aus der Fremdbestimmung herauskommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein bisschen intensiver mit den Hintergründen für unser Leben auseinandersetzt, der wird über kurz oder lang zu der Erkenntnis gelangen, das es tatsächlich keine Schicksalsschläge gibt. </p>
<p>Alle Erfahrungen, die wir Menschen machen, positiv wie negativ, sind entweder durch unser Verhalten, unsere Einstellungen, unser Denken und unser Fühlen herbeigeführt worden (meistens unbewusst) oder sind ein Bestandteil des Seelenplanes. Jede Seele, die auf der Erde inkarniert, möchte für das entsprechende Leben gewisse Erfahrungen machen. Und dazu gehören auch die für uns Menschen nur schwer fassbaren und als schrecklich empfundenen Taten, das gesamte Umfeld in das wir hineingeboren werden und auch unsere körperliche Ausgangsverfassung. Jede Seele wählt vor der Inkarnation sehr sorgfältig die Herkunftsfamilie aus, in die sie hineingeboren werden möchte, weil diese Familie für einen Teil der Erfahrungen und Lernaufgaben genau das richtige Umfeld ist. Es gibt Seelenverträge, wo sich z. B. zwei Seelen verabreden, um für beide die entsprechende Erfahrung (z. B. Vergewaltigung) zu machen. Im Laufe der vielen Inkarnationen kommt es auch zu einem Rollenwechsel. Mal entscheidet sich eine Seele dafür, Täter und mal Opfer zu sein. </p>
<p>In der göttlichen Vollkommenheit gibt es weder gut noch böse, sondern nur Erfahrungen, völlig wertfrei. Was für uns Menschen schrecklich erscheint, ist nur eine von vielen möglichen Erfahrungen, die die Seele und damit Gott in der Unvollkommenheit machen kann. Ziel ist aber letztendlich, auch in der Unvollkommenheit die bedingungslose Liebe zu erreichen und den Weg zurück in die Vollkommenheit zu finden. Darum kann es durchaus sein, dass die Liebe stärker ist und eine verabredete Tat in letzter Sekunde doch nicht durchgeführt wird. Von diesen Umständen erfahren die Menschen natürlich nie etwas, da nichts passiert ist.  </p>
<p>Die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, ist weder hartherzig noch unmenschlich, sondern einfach richtig. Wir Menschen neigen immer dazu, andere für das Geschehen in unserem Leben verantwortlich zu machen. So können wir uns in unserem Leid suhlen und brauchen nicht aktiv werden, nichts ändern, weil ja die anderen schuld sind. Und wenn es kein anderer Mensch ist, dann muss immer Gott als der Bestrafer herhalten. </p>
<p>Wer hat denn die Verantwortung für unser Leben? Jeder Einzelne ist für sein Leben selbst verantwortlich. Wer das begreift, der ist frei und kann endlich aus der Fremdbestimmung herauskommen.</p>
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		<title>
		Von: Meeresrauschen		</title>
		<link>https://www.newsage.de/2012/06/der-avatar-weg/comment-page-1/#comment-422</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meeresrauschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 23:09:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Er bestätigt, dass unsere Überzeugungen bewirken, dass wir die Situationen und Ereignisse, die wir als unser Leben erfahren, die schlechten ebenso wie die guten, selbst anziehen oder kreieren.&quot;

Wenn man die schlechten Erfahrungen selbst anzieht, ist man also selbst dafür verantwortlich, bessere Erfahrungen zu erzeugen. Jede/r soll selbst verantwortlich sein für Missbrauch, Vergewaltigung, eine verkorkste Herkunftsfamilie, eine Behinderung? Dem oder der einzelnen die Verantwortung für solche Schicksalsschläge aufzubürden, finde ich hartherzig und unmenschlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Er bestätigt, dass unsere Überzeugungen bewirken, dass wir die Situationen und Ereignisse, die wir als unser Leben erfahren, die schlechten ebenso wie die guten, selbst anziehen oder kreieren.&#8220;</p>
<p>Wenn man die schlechten Erfahrungen selbst anzieht, ist man also selbst dafür verantwortlich, bessere Erfahrungen zu erzeugen. Jede/r soll selbst verantwortlich sein für Missbrauch, Vergewaltigung, eine verkorkste Herkunftsfamilie, eine Behinderung? Dem oder der einzelnen die Verantwortung für solche Schicksalsschläge aufzubürden, finde ich hartherzig und unmenschlich.</p>
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