background-1405262_1920Die beschleunigte Lebensweise, die Reizüberflutung und die verstärkte Außenorientierung des modernen Menschen scheint an eine Grenze der möglichen Belastbarkeit zu führen. Bei vielen kommt es zunehmend zu einem schleichenden Wahrnehmungs- und Werteverlust im täglichen Erleben. Der Kontakt zu der uns innewohnenden natürlichen Weisheit immer mehr verloren zu gehen, genauso wie das Verständnis für eine gesunden, harmonische und lebensfördernden Art, das Leben zu gestalten und in seiner Vielfalt und Tiefe zu erleben und zu genießen.

Die Folge sind Zusammenbrüche von Menschen die „außer sich“ oder „durch den Wind“ sind. Die ayurvedische Psychologie spricht von der Windkrankheit, der häufigsten Krankheitsursache aller Krankheiten. Es ist die Krankheit eines „Zu-viel-von-Allem“ und eines nicht mehr zur Ruhe kommenden Denkapparats. Ein Denken, das zumeist unter Druck setzt, oft geprägt ist von Wertungen und Anforderungen an sich selbst und meist begleitet wird von Mangelgefühl und einer chronischen Unzufriedenheit mit dem, was ist.

Wie kann man verhindern, dass trotz medizinischen Fortschritts immer mehr Menschen unzufrieden und unglücklich oder, wie Gerald Hüther sagt, nur noch eine „Kümmerversion“ dessen sind, was aus ihnen werden könnte?

Unser über die Kulturen und Zeiten gesammeltes Wissen rund um Gesundheit und Lebensglück gleicht inzwischen einer prall gefüllten Schatzkiste mit wertvollstem Inhalt. Noch nie zuvor stand uns so viel Wissen zur Verfügung. Ruediger Dahlke hat dieses Wissen in seiner Trilogie „Die Schicksalsgesetze/Das Schattenprinzip/Die Lebensprinzipien“ wunderbar zusammengefügt – darin ist alles zu finden, was wir wissen müssen, um dieses Leben erfolgreich und erfüllend zu gestalten. Dahlke zeigt auch, wie die Weisheit unseres Körpers und diverse in uns schlummernde intuitive Kräfte uns auf dem Weg, ein glückliches und gesundes Leben zu führen, unterstützen.

Prof. Gerald Hüther, Wissenschaftler und Neurobiologe, beschreibt, welche Werkzeuge uns unser Gehirn zur Verfügung stellt und wie wir die Weisheit unseres Systems nutzen können, um Hindernisse auf dem Weg zu einem gelungenen Leben rechtzeitig aus dem Weg zu räumen. Er ermutigt und inspiriert uns dabei, das Potenzial unserer außergewöhnlichen Fähigkeit, visionär und vorausschauend zu denken, zu nutzen. Er erläutert, wie bei Menschen, die dieses Potenzial bewusst nutzen, die dafür zuständigen neuronalen Verknüpfungen im Frontalhirn mit der Zeit geformt werden. So werden feste Schienen dafür gelegt, was das eigene Leben nährt und bereichert. Gewohnheiten und Überzeugungen lassen sich also nachweisbar neu „einüben“ und mancher „Hirndünger“ hilft uns dabei, ganz neue Wege zu gehen, die konkrete Spuren in unserem Gehirn hinterlassen.

Vortragsabend am 16.9.2016 mit

Professor Gerald Hüther und Dr. Ruediger Dahlke

Strandterrassen Steinhude am Steinhuder Meer

Weitere Informationen:

Dr. med. Ingfried Hobert

www.drhobert.de

Kartenvorverkauf: Steinhuder Meer Tourismus

www.steinhuder-meer.de

 

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